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Workshop zur Marke „Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“


Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Eingeladen von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg tüftelten in der Kulturfabrik Kesselhaus in Trossingen 50 Menschen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft engagiert am Image der Marke „Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“. Auch Frank Börnard vom InPark A81 war dabei. Erstes Zwischenergebnis: Geht es nach den Teilnehmenden, soll die Region künftig mehr Lebensfreude ausstrahlen.
 
„Für uns ist es zentral, die Bürgerinnen und Bürger der Region in die Markenbildung mit einzubeziehen“, sagte Dorothee Eisenlohr, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, „Die Menschen von hier sind schließlich die Experten und hoffentlich später unsere wichtigsten Markenbotschafter.“
 
Begleitet von der Marketingagentur GRUPPE DREI aus Villingen-Schwenningen hat die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, die in den Landkreisen Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar aktiv ist, Ende 2018 einen Markenbildungsprozess für die Region angestoßen. Ziel, so Eisenlohr, sei es, die Region auch für Arbeitskräfte von anderswo attraktiver zu machen.
 
Der Workshop in Trossingen gehört genau wie eine Online-Befragung und Interviews an Berufsschulen und Weiterbildungseinrichtungen zur Beteiligungsphase der Markenbildung.  
 
Zu Beginn des Workshops in Trossingen wählten die Teilnehmer Karten mit Bildern und Begriffen aus, die aus ihrer Sicht zur Region, wie sie jetzt ist, passen. Außerdem gaben sie innerhalb des von der GRUPPE DREI entwickelten Semionomie-Modells an, welche Werte sie derzeit mit der Region assoziieren. Häufig fielen Stichworte wie Fleiß, Präzision, Qualität, Pflicht und Leistung.
 
Doch was ist mit Gegenpolen wie Lebensfreude, Abenteuer, Frische und Kreativität? In ihrer Außensicht, die auf verschiedenen Studien und Interviews mit jungen Menschen beruhte, zog Carolin Deberling von der GRUPPE DREI eine ernüchternde Bilanz: Das verbinde man mit der Region momentan überhaupt nicht.
„Junge Leute wollen aber diese Dinge: Spaß, Action, etwas erleben,“ so die Werbefachfrau. „Wenn wir langfristig Fachkräfte für die Region begeistern wollen, müssen wir da aufholen.“
 
Mit diesem Appell ging es in die nächsten Arbeitsrunde zu der Frage, welche Werte man in der Region künftig stärken wolle. Lebensfreude, Gelassenheit, Frische, Modernität – die Ideen schienen nur so überzusprudeln.
 
Zum Schluss wurde noch gesammelt, was in der Region für die Bereiche Wirtschaft, Innovation, Bildung/Weiterbildung, Standortattraktivität und Lifestyle identitätsstiftend sei.
 
Die Agentur GRUPPE DREI wird die Ergebnisse verdichten und mit den Gremien der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg diskutieren. Die neue Regionsmarke mit Logo, Slogan, Farb- und Bildwelt will die Wirtschaftsförderung im Herbst 2019 vorstellen.
 
An der Online-Befragung zur Region kann jeder, der möchte, noch bis 1.03.2019 unter https://bit.ly/2AlEqcv teilnehmen.
 
Zum Hintergrund:
Die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg hat ihren Sitz in Villingen-Schwenningen. Geschäftsführerin ist Dorothee Eisenlohr, Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Guse. Aufgaben umfassen das externe Standortmarketing für die Region, die Präsentation von Gewerbeflächen, die Vernetzung regionaler Unternehmen und die Erhöhung regionaler Kooperation und Wettbewerbsfähigkeit. Getragen wird die GmbH von 24 Gesellschaftern, darunter Städte und Gemeinden, die drei Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar, der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg sowie IHK und Handwerkskammer Konstanz.
Mehr Informationen: www.wifoeg-sbh.de

Über die Frage
Über die Frage "Wofür steht die Region und wofür soll sie künftig stehen?" wurde beim Markenbildungsworkshop der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg in Trossingen intensiv diskutiert. Frank Börnard vom InPark A81 arbeitete mit.