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Glasfaser kann beantragt werden

Die Telekom hat die Zweckverbandsverwaltung darüber informiert, dass die Bauherren im InPark A81 ab sofort die Zuführungen (zu den Gebäuden) für die Glasfaser-Anschlüsse beantragen können.
 
Grundsätzlich könnten laut Telekom alle Gewerbegebiete zunächst nur mit Leerrohren ausgestattet werden, bis der genaue Bedarf und die Lage der Anschlüsse für die Unternehmen geklärt sind. Erst dann wird die Glasfaser „eingeblasen“.
 
Im Gegensatz zu Kupferleitungen, könnten Glasfaserkabel nicht einfach vorbereitend gelegt, nachträglich angezapft oder verlängert werden. Dies gelte insbesondere für Gewerbekunden mit ihren teilweise hohen Anforderungen. Deshalb sei immer eine direkte Abstimmung zwischen der Telekom und dem Kunden nötig, bei der die Details für jeden Einzelfall geklärt werden.
 
Im InPark A81 kam es bei der Anbindung des dort aufgestellten Netzverteilers laut Telekom zu Verzögerungen. Die ursprüngliche Planung sah die Versorgung des gesamten Gebietes entlang einer bestehenden Leitung vor. In der Praxis stellte sich dies jedoch nach Untersuchungen der vorhandenen Infrastruktur als technisch nicht möglich heraus, weshalb eine fünf Kilometer lange eigene Glasfaseranbindung in die Sulzer Bahnhofsstraße erfolgte. Diese konnte jetzt erst fertiggestellt werden.
 
Vorteil ist, dass der InPark A81 laut Telekom nun mit einer besonders leistungsfähigen Leitung versehen wurde, die zukünftige Bedürfnisse der Kunden abdecken wird.
 
Die im InPark A81 ansässigen Unternehmen stimmen jetzt ihren jeweiligen Bedarf, die Lage des Anschlusses in den Gebäuden und die Termine für die Anbindung mit der Telekom ab. Danach sind jeweils noch kleinere Bautätigkeiten nötig, um die Leerrohre bis zum gewünschten Punkt zu führen, sowie das Einblasen der eigentlichen Glasfaser.